Über Trauerbegleitung Moers - Einfühlsame Unterstützung in Trauer

Mein Name ist Claudia Ingenillen, Jahrgang 1966, verheiratet, drei Kinder und seit mehr als 35 Jahren im schönen Moers zuhause.

Schon oft machte ich Bekanntschaft mit dem Tod und der Trauer.

Mein Vater starb vor 26 und meine Mutter vor 13 Jahren.

Ein Elternteil zu verlieren gehört zum Lauf der Zeit, dennoch ist man nie wirklich auf den Schmerz und die sich veränderte Gefühlswelt vorbereitet.

Freunde musste ich ziehen lassen, geliebte Haustiere hinterließen tiefe Lücken.

Im Januar 2024 schlief unsere älteste Tochter Lisa friedlich für immer ein. Nach einer schweren Erkrankung im Babyalter lebte sie über 33 Jahre im Kreis der Familie und wurde von uns gepflegt. Sie hatte Krampfanfälle und Pflegegrad 5. 

Die Trauer um ein geliebtes Kind hinterlässt noch einmal andere Spuren auf der Seele. 

Ich musste einen Weg finden, meine Trauer zu verarbeiten und dies war mein Weg in die Trauerbegleitung, die ich jetzt nebenberuflich anbiete.

Durch all meine Erfahrungen und unterstützend durch meinen zertifizierten Lehrgang zur Trauerbegleiterin, kann ich jetzt für Sie eine Stütze und Hilfe sein.

Mit großem Respekt würde ich Sie gerne helfend durch eine der sicherlich schwersten Zeiten ihres Lebens begleiten.

Trauer hat viele Gesichter

Es muss nicht immer ein Todesfall vorausgehen

Trauer um verlorene Lebensqualität

Nach einem schweren Schlaganfall meiner Mutter, blieb eine Halbseitenlähmung zurück. Sie trauerte um ihr altes, selbstbestimmtes Leben und wir um die Mutter, die nie mehr so sein konnte, wie sie wollte.

Trauer um verlorene Sicherheit

Speziell bei meiner Tochter Lisa hatte ich Angst vor Veränderungen, wenn es vorher gut lief; wie der Wechsel vom Kindergarten zur Schule. Klingt banal, doch dort wusste ich, dass es ihr gut ging und ich trauerte dieser Sicherheit hinterher.

Trauer um zerstörte Lebensträume

Unsere gesunde, erstgeborene Tochter erkrankte wenige Tage nach der Geburt noch in der Klinik schwer. Als sie nach vier Monaten endlich nach Hause kam, wussten wir, dass sie nie laufen, sprechen oder greifen würde.

Trauer um verlorenen Lebensraum

Zieht man aus einer Wohnung, einem Haus aus, wechselt womöglich den Wohnort, kann Trauer entstehen, da einem das Nest - ein sicherer Platz - genommen wird.

Sechs Jahrzehnte Leben sind eine Ansammlung unterschiedlichster Erfahrungen. Die Jahre hinterlassen Spuren – schöne und weniger schöne, eben das Leben.
Jeder Tag ist ein Lernprozess, und das Leben formt jeden Menschen auf seine eigene Weise und macht ihn einzigartig.
Manchmal genügt ein einziger Tag, um alles bisherige Dasein auf den Kopf zu stellen. Plötzlich muss man mit veränderten Lebensumständen zurechtkommen – ganz gleich, was der Auslöser war.
Auch wenn es unvorstellbar erscheint: Das Leben geht weiter. Manchmal bedeutet das, sich neu zu erfinden, neue Wege zu gehen und dennoch das Vergangene im Herzen zu bewahren.
Oft ist man stärker, als man glaubt – und doch darf man auch schwach sein.
Lassen Sie mich Ihnen helfen, schwierige Stunden zu überstehen und gestärkt in einen neuen Tag zu gehen.


 

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